Tag und Nacht unterwegs von Worms nach Köln - Misereor Hungermarsch 2019 geht auf dem Martinsweg am Mittelrhein

Die Fastenaktion des katholischen Hilfswerks MISEREOR ist verbunden mit einem Hungermarsch.
Rund 35 Frauen und Männer waren in diesem Jahr unterwegs und gingen abwechselnd in Tages- und Nachwandergruppen von Worms nach Köln.
Das Motto der aktuellen Kampagne "Mach was draus: sei Zukunft!" lenkt den Blick auf die Situation von Jugendlichen in El Salvador.
Das Hungertuch, ein künstlerisch gestaltetes Leinentuch, trugen die Hungermarsch-Gruppen als Erkennungszeichen mit sich. Das wechselhafte Wetter mit einigen Stunden von heftigem Sturm störten die Marschierenden nicht. Sie mussten jedoch ihr Hungertuch öfters für einige Zeit einrollen.
So erreichten sie am 7. März Neuwied und machten Station in der Kirche und im Pfarrheim in Heimbach/Weis. Gegen 21.30 Uhr führte der Weg die Nachtwanderer auf dem Martinsweg am Mittelrhein. Ingrid und Gerd Hillen führten die Gruppe bis Bad Hönningen.
Dann ging es für die Tagesgruppe weiter bis nach Köln, wo am 10. März die MISEREOR-Aktion 2019 im Kölner Dom eröffnet wurde.

Volker Collinet

 

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