Gladbacher Kolpingfamilie in der Eifel

Der Salesianerbruder Moritz Oswald sorgte rundherum für Gastlichkeit. Viele Spielgeräte drinnen und draußen, zwei alte Traktoren und Felder für´s Volley- und Fußballspiel, Aufregung und Action rund um die Uhr. Lars Hillen hatte ab Gerolstein eine Wanderung ausgeheckt und die gut vier Kilometer wurden locker in gut vier Stunden bewältigt. Allerdings mussten auch dunkle Höhlen erforscht und viele Butterbrote vertilgt werden.

Elija wurde während der geistlichen Impulse zur Leitfigur: In heißer Asche gebackenes Brot, ein Krug Wasser, der Mehltopf, der nicht leer wurde, das Gottesurteil auf dem Karmel und schließlich die merkwürdige Gotteserscheinung im leisen Säuseln. Diakon Michael Kremer suchte mit den Kolpingleuten den Auftrag, der an Gottesfürchtige auch heute ergeht. Am Lagerfeuer zeigten sich nimmermüde Sänger, die offenbar die entsprechende Gesangsausbildung bei den Pfadfindern bewältigt hatten.

Das war das zweite Familienwochenende der Kolpingfamilie in Gladbach und nach Meinung der Teilnehmer sicherlich nicht das letzte. Bei Astrid Maxein als Mitglied des Vorstandes sind die Fäden zusammen gelaufen. Trotz Corona und entsprechender Vorschriften war vieles möglich, ganz nach dem bekannten Sinnspruch Don Boscos: Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.

Zurück